Also das mit den Gedichten war so: Als Kind, als Pubertierender, als Jugendlicher, als Erwachsener - immer hatte ich Phasen, dass ich den Drang verspürte, Nebensächliches oder Bewegendes in Gedichtform nieder zu schreiben. Normalerweise endet das nach der Pubertät, aber bei mir eben nicht. Nur der Inhalt änderte sich. Die kindlichen Reimversuche und die jugendlichen dadaesken Wortgebilde will ich einmal überspringen. Im Erwachsenenalter waren es dann eher sarkastische Zeilen zu Politik, Zeitgeist & Gesellschaft - und dann natürlich der ganz große Weltschmerz. Hach.

 

Ganz wenige davon gebe ich hier einmal so nach und nach preis.